LARP-Forum.com Chamberlords e.V. Baronie Falkenhain Baronie Wolfsmark Freie Stadt Leuenfurt

Historie

  

Dezember 1006

Die Taverne "Am Rand", an der Südgrenze zu Nurian gelegen, wird von einem Werwolf überfallen. Zahlreiche Verletzte. Werwolf und Verletzte wurden dank glücklicher Umstände rechtzeitig geheilt. 

  

September 1006

Endschlacht im Krieg zwischen Falkenhain und Wolfsmark. Falkenhain war schon fast besiegt, als sich der Heeresfürher der Wolfsmark, Ashen Zäppesch, von den Schlangen-Hetzern getrieben von seiner Baronin lossagte. Er ein Großteil seiner Männer folgten ihm, wodurch die verbleibenden Soldaten durch Helfer von Falkenhain besiegt werden konnten. Am selben Abend noch wurde der Friedensvertrag geschlossen.

Dezember 1005

Der reiche Händler und förderer der magischen Künste, Dr. Nebula, wird bei einem von ihm veranstalteten Kabinett hinterrücks ermordet. Nähere Umstände bleiben ungeklärt.

August 1004

Günter Mellowed startet eine weitere Expedition in den Purpurwald. Diese gerät zur Rettungsmission, als sein Sohn in einer Miene verloren geht. Dank des Einsatz der Anwesenden wurde der Knabe errettet.

März 1004

Trutzheim sucht einen neuen Freiherr und findet ihn - einen Kartoffeln liefernden Ork!

September 1003

Im neunten Mond des Jahres 1003 wurde das Naturheiligtum zum vierten Mal dem Wind geweiht – viele Menschen pilgerten zu dieser heiligen Stätte um dem historischen Ereignis beizuwohnen. Ihnen wurde eine Aufgabe gestellt, welche sie allem Anschein nach auch lösen konnten, da diese Leute den Segen des Herren der Winde empfangen konnten. Leider schienen die Besucher rech verschwiegener Natur zu sein, da keine genaue Kenntnis der Vorkommnisse auf der Windweihe nahe Taubenweiler zu erfahren waren. Der alte Archivarius Lindhorst konnte neue Dokumente über die Zeit des Erbfolgekrieges (540 - 544) und den damaligen Hauptmann der Gade, Briann Andracor, vorweisen. Diese wichtigen Dokumente brachten ihm ausser Gold und Ruhm und Ansehen der Kollegen auch die Stelle des Hofchronisten in Falconidae ein.

Januar 1003

Die Nordwestgrenze der Baronie wird immer wieder von Wolfsmarker Soldaten überschritten, um die Falkenhainer zu provozieren. Tapfer verteidigen die Falkenhainer ihre Baroniegrenze, jedoch nicht ohne Verluste. Im Sommer muß die Elite gar im alten Grenzwald unweit von Taubenweiler einen Trupp Wolfsmarker Waldläufer abfangen, die sich in die Baronie einschleichen konnten.

Dezember 1002

In der Gardekneipe zu Grünwalden findet ein weiteres, bald schon legendäres Besäufnis statt. Dort sorgt auch die neue Unterabteilung der Schützen - die Bolzenwerfer - für Aufsehen .

August 1002

Im Spätsommer demonstrierte Wolfsmark an der falkenhainer Nordwestgrenze ihre militärische Überlegenheit. Der zuvor entführte Fähnrich von Falkenhain, Gideon Nilford, wurde zur Machtdemonstration verhört und gefoltert. Er wurde später durch Rebellen unter Führung einer Falkenhainer Schützin befreit.

Juni 1002

Im Sommer wurde in einer brutalen Schlacht die Herrenruine von den Untoten zurückerobert. Der Spalt wurde mit der Hilfe von vier Geweihten und der Hofmagiern verschloßen. Ein zuvor herausgetretener Dämon wurde durch die vier Elementarkrieger getötet. Die hilfreichen Helden wurden nach getaner Arbeit vom Baron zu Ehrenbürgern von Falkenhain gemacht. Während der Feierlichkeiten erklährte Wolfsmark der schönen Baronie Falkenhain den Krieg zur blanken Waffe.

Mai 1002

Im Frühsommer geraten die Männer und Frauen der “Elite” in eine Falle der Wolfsmarker. Nur mit knapper Not entkommen sie unverletzt aus dem Eisenwald bei Trutzheim.

Wegen eine Majestätsbeleidigung an Fürst Laetitian von Sorshan durch den Botschafter Nörrlands Dunnan Thoralfson, wird der Vertrag mit den Nörrländern aufgehoben und diese aus dem Land verbannt.

 

Januar 1002

Kontor des Jarlfürstentums Nörrland an der Goldrute unweit von Falconidae eröffnet.

Der Baron beschließt im Frühjahr die alte Herrenruine zurückzuerobern. Der einstige Platz für Geselligkeit wird seit dem Jahre 1000 von Untoten heimgesucht.

 

1001

Ein Magier wagt Untersuchung der Scbwestern der Nacht im Purpurwald. Der Regent reist dem Magus nach, will dessen Handeln allerdings nur beobachten. Kontroverse Stimmung bei den Anwesenden. Navarre von Falkenhain verbrennt das Buch des Magiers, in welchem das Wissen über die Schwestern stand. Nur so konnte der Hexenbund besänftigt werden. Navarre von Falkenhain durch den 1. Gardist Rutger vor Attentat bewahrt. Der Gardist läßt sein Leben für das seines Regenten – Heldenbestattung. Untersuchung der Herrenruine durch die Elite-Truppe bestätigt: Noch immer Untote und Widergänger in der näheren Umgebung der Ruine. Im letzten Mond des Jahres findet die berühmte Brautschau zu Blautann statt. Die ungeliebten Nachbarn aus Wolfsmark geben sich die Ehre. Triandaphilo, Tochter der Baronin Moruge von Wolfsmark gefällt dem Baron. Durch Drohen seitens Moruge kommt es zu einem Zwischenfall, welcher jedoch glimpflich ohne Verletzte durchging. Die Wolfsmarker drohen mit harten Konsequenzen – die Grenzen werden geschlossen.

Dezember 1000

Bürgerconvent in Brückenwacht. Navarre beweist ein offenes Ohr für die Nöte des Volkes.

Juni 1000

Das Ereignis bei der Herrenruine. Während der Sommerspiele entdeck der Hofmagus Nebo Chadnezza bei der Herrenruine einen Spalt zur Astralspähre, will sich diesen zu Nutze machen und begeht Verrat am Regenten. Grössenwahn schien den Magus befallen zu haben. Aufhebung des Magie-Verbotes durch Navarre. Aufgreifung durch anwesende Gäste und Garde. Hinrichtung Nebo Chadnezzas. Seither Untote und Widergänger auf der alten Herrenruine mehrfach gesichtet. Nichterneuerung der Poena-Ehe, Isabeau zieht sich zu Verwandten nach Helegonia zurück. Mißernte im Herbst. Im Frühwinter Bürgerkonvent zu Brückenwacht.

999

Auf Reisen nehmen die Regenten ab sofort eine Auswahl der besten Gardisten unter dem Kommando des Feldmarschalls als Wache mit. Navarre von Falkenhain prägt den Begriff Elite-Einheit, mit Rückblick auf die Ergreifung des schwarzen Angus.

998

Poena-Hochzeit zwischen den Häusern Falkenhain und Ehrenfeld nach helegonischem Vorbild. Dadurch Zusammenschluß der Baronien zur Vereinigten Baronie Falkenhain. Heraldisches Wappen: Roter Falke auf Blau-Weiß gespaltenem Schild. Louis von Falkenhain und Gerrad von Ehrenfeld danken ab, Navarre und Isabeau von Falkenhain übernehmen die Regierung. Im gleichen Jahr Rundreise durch die neue Baronie Falkenhain, erste Sommerspiele auf der Herrenruine.

997

Umbenennung des Dorfes Westbrück in Brückenwacht. Zu Ehren der falkenhainer Bogenschützen wird dort eine Ehrengarnision von Bogenschützen eingerichtet.

996

Der schwarze Angus wird von der Sondereinheit bis in das Dorf Westbrück in der Baronie Ehrenfeld verfolgt. Dort wird er auf der Dorfbrücke gestellt und von zwei Einheiten der Falkenhainer Bogenschützen mit über vierzig Pfeilen erschossen. Sein Leichnahm fiel in den Fluß, wurde jedoch niemals gefunden.

995

Navarre von Falkenhain lernt die junge Isabeau von Ehrenfeld am Saphirsee in der Baronie Ehrenfeld kennen. Das Morden des Angus geht in Ehrenfeld weiter. Gerrad von Ehrenfeld fordert Falkenhainer Truppen zur Verstärkung an. Baron Louis von Falkenhain stellt ein junges Talent als Hofmechanikus ein – Magister Gandolf Canidus.

994

Das Jubeljahr. Feudale Einnahmen durch Wirtschaft und Ernte erhöht den Wert der Baronie Falkenhain ob des Waldes. Zahl der Neider wächst.

993

Verfolgung des schwarzen Angus. Flucht des feigen Mörders nach Süden. Wilde Jagd durchs Percia-Moor.

991

Ein junger Fähnrich tritt seinen Dienst in Falkenhain an – Gideon Nilford.

990

Morde, wie sie vor Jahren in den Dörfern Amselfelden und Trutzheim begangen wurden, erschüttern nun auch das Dorf Grünwalden, Die Sondereinheit des Barons nimmt die Spur des schwarzen Angus wieder auf.

988

Navarre von Falkenhain beginnt seine höfische Ausbildung. Darunter fallen Fächer wie Etikette, Heraldik, Politik, aber auch Reiten und Fechten.

987

Eine grausame Mordserie erschüttert die Dörfer Amselfelden und Trutzheim. Vielen männlichen Erstgeborenen jeglichen Alters wurde des Nachtens brutal der Kopf abgeschlagen. Der wahnsinnige Mörder wird im Volksmund “Der schwarze Angus” genannt. Louis von Falkenhain läßt sofort eine Sondereinheit, bestehend aus den besten Gardisten aller Waffengattungen zusammenstellen und beauftragt diese mit der Ergreifung des Mörders. Diese Männer und Frauen waren die erste, aus den Gardeeinheiten gebildete Sondereinheit.

985

Politische Beziehung zur südlich gelegenen Baronie Ehrenfeld werden verstärkt.

983

Der Magier, welcher den Kristall entschärfte, wurde von Louis von Falkenhain als Hofmagus angestellt. Der Name: Nebo Chadnezza.

982

Louis von Falkenhain kommt in den Besitz eines magischen Kristalls, mit dem Namen “Robur”. Er bestellte einen Magier an seinen Hof zur Untersuchung des Kristalls. Der Gelehrte bestätigte dem Baron die magische Ladung des Kristalls, und veranlasste dessen Vernichtung.

981

Tod der Regentin, Sie starb durch einen magischen Blitz. Louis regiert ab sofort mit seiner Frau Angelique die Baronie Falkenhain ob des Waldes. Seine erste Handlung als Baron: ein Erlass, welcher Magie in der Baronie verbietet. Der Mörder seiner Mutter wurde hingerichtet.

978

Geburt von Navarre von Falkenhain.

975

Politische Beziehungen mit Nachbarländern werden aufgenommen.

973

Louis von Falkenhain heiratet Angelique von Dannen, Freifrau von Dachhahn.

970

Bei einem Jagdunfall stirbt der Regent. Seine Frau leitet ab sofort die Geschicke der Baronie.

967

Baron Willfried von Falkenhain berbietet den Schützen bei Strafe mit stumpfen Übungspfeilen auf kletternde Gardisten der Fußgarde zu schießen.

965

Das beklettern von Felswänden während der Freigänge kommt bei den Unteroffizieren der Falkenhainer Garde, besonders bei den Feldwebeln der Fußgarde in Mode. Ohne sicherndes Seil meistern sie auch gefährliche Steilwände.

963

Reichhalte Ernte beschert der Baronie gut gefüllte Kornkammern.

961

Der junge Louis von Falkenhain, Regentschaftserbe der Baronie, lernt die Tochter des Freiherren von Dachhahn auf dem Sommerball zu Falconidae kennen.

959

Angeblich wurde das Artefakt Malus Manus, auch bekannt als “die sehende Hand”, wieder in einem Wald bei Trutzheim gesichtet. Kundschafter konnten dies jedoch nicht bestätigen. Geburt von Dominique von Falkenhain.

958

Geburt von Hildett von Falkenhain

957

Geburt von Elrique von Falkenhain.

956

Geburt von Jaques von Falkenhain.

955

Geburt von Siegfried von Falkenhain.

954

Geburt von Gerrad von Falkenhain.

953

Geburt von Reinhold von Falkenhain.

952

Geburt von Andrett und von Falkenhain.

951

Geburt von Louis von Falkenhain.

942

Hochzeit des Willfried von Falkenhain mit Friedlinde von Birkenhau.

930

Tod des Barons. Willfried von Falkenhain wird in die Regierungsgeschäfte eingeführt. Hauptaugenmerk seiner Ausbildung liegt im strategischen Kampf.

925

Reichhaltige Ernte läßt das Volk durch den folgenden, harten Winter kommen.

920

Geburt von Willfried von Falkenhain.

916

Dürre in Falkenhain bringt schlechte Ernte.

913

Völlige Genesung des Barons von seiner lang anhaltenden Verwundung.

912

Clode von Falkenhain wird beim Waffengang schwer verwundet, Heiler befürchten das Schlimmste.

906

Genesung des Barons.

905

Clode von Falkenhain wird bei einem Adelsturnier mit der Lanze schwer verwundet.

902

Die vor zwei Jahren eingeleitete Untersuchung des Regenten zwecks der zerstörten Herrenburg brachte nichts zu Tage. Schuldige wurden nicht aufgegriffen.

900

Die Herrenburg wurde bei einem schweren Unwetter zerstört. Angeblich soll der Sturm, welcher ebenfalls die halbe Ernte zerstörte, das Machwerk von Druiden gewesen sein.

897

Versuche Wein in Falkenhain anzubauen schlagen erneut fehl.

895

Hochzeit des Regenten mit der Tochter eines reichen Händlers aus Westbrück, Baronie Ehrenfeld. Die Hochzeit findet an einem schönen Sommertag auf der Herrenburg statt.

883

Eine Kräuterfrau wird in Falconidae der Hexerei angeklagt, vom Regenten jedoch freigesprochen. Die Freigesprochene bedankt sich überschwenglich, und wünscht dem Regenten fruchtbare Nachkommen.

880

Der Nordturm auf der Feste Falconidae wird wieder freigegeben.

878

Magnus-Phillipus Thorstein, Baron zu Falkenhain wird bei einem Sturm vom Blitz getroffen, und fällt vom Nordturm der Feste Falconidae. Keiner konnte sagen, warum er sich bei solch schlechtem Wetter auf dem Turm befand. Clode von Falkenhain ist neuer Baron. Er läßt als erste Handlung den Nordturm sperren.

873

Friedliches Ableben der Regentin in Falconidae, tiefe Trauer überkommt das ganze Land.

860

Tod der Regententochter Aoura von Falkenhain bei einem Reitunfall. Magnus-Phillipus Thorstein, Baron zu Falkenhain läßt den verantwortlichen Rittmeister hinrichten. Clode von Falkenhain rutscht in der Erbfolge nach vorne und wird auf sein Regentdasein vorbereitet.

857

Baronin Patricia von Falkenhain befiehlt die Vernichtung des Artefaktes Malus Manus. Als die entsandten Truppen jedoch beim Artefaktplatz eintrafen, war dieses nichtmehr vor Ort.

856

Zwei Magier stritten sich um das Artefakt Malus Manus. Der Kampf dieser Kontrahenten ließ ein kleines Wäldchen in Flammen aufgehen.

854

Geburt von Clode von Falkenhain.

852

Geburt von Aoura von Falkenhain.

848

Das vor Jahren in die Baronie gebrachte Artefakt Malus Manus erreicht einen zweifelhaften Ruf. Viele Magier starben bei dem Versuch, durch das Artefakt zu sehen. Blutleer und mit gebrochener Hand wurden sie aufgefunden. Das Volk hat mittlerweile einen eigenen Namen für das Malus Manus – die sehende Hand.

847

Ein Falkenhainer Fußgardist gewinnt im Finale des 61. Schwertkampfturnieres zu Blautann. Bemerkenswert hierbei war, daß er die beiden Sieger des letzten Turniers ebenfalls besiegte – und zwar gleichzeitig. Baronin Patricia von Falkenhain ernennt den Sieger zum Marschall der Fußtruppen.

846

Der Marschall der Fußgarde stirbt bei einem Unfall auf dem Truppenübungsplatz nahe Blautann.

845

Beim 60. Schwertturnier zu Blautann konnte im Finalkampf kein eindeutiger Sieger festgestellt werden. Beide Kombatanten schlugen sich gleichzeitig gegenseitig bewußtlos. Daher wurden sie als Doppelsieger geehrt.

843

Malus Manus, ein magisches Artefakt welches seinem Benutzer erlaubt an andere Orte zu schauen, taucht zum ersten Mal in Falkenhain auf. Angeblich wurde es von Magiern aus dem Ausland eingeführt.

840

Hochzeit der Regentin mit Magnus-Phillipus Thorstein, ein Edelmann aus nördlichen Gefielden. Der dreißig Seiten umfassende Hochzeitsvertrag beinhaltet unter anderem auch das Recht der Regentin ihren Namen beizubehalten.

835

“Patricia der Junker-Schreck” wird die Regentin von Falkenhain genannt. Wilde Liebschaften mit diversen Freiherren werden ihr nachgesagt.

833

Tod der geliebten Regentin Ypolitta und des Regenten Aramir von Falkenhain. Patricia von Falkenhain übernimmt die Regentschaft.

831

Aramir steckt sich bei der Regentin an.

830

Die Regentin Ypolitta erkrankt schwer.

827

Umstrittener Kämpfer gewinnt 51. Schwertturnier zu Blautann. Angeblich soll er mit versteckten Klingen den Wettstreit für sich entschieden haben. Dies konnte ihm jedoch nicht bewiesen werden.

824

Überschwemmung der Goldrute in Brackenfels, es droht das Sumpffieber auszubrechen. Dank der von der Regentin geschickten Heiler konnte dies unterbunden werden.

820

Patricia von Falkenhain wird beim Geburtstagsfeste der Regentin als Debütantin eingeführt.

817

Mahnmal für die verschütteten Kameraden wird am Mineneingang errichtet. Wiederaufnahme des Abbaus von Edelsteinen.

816

Steinschlag in der Mine von Falkenhain kostet drei Zwergen das Leben. Edelsteinabbau für ein halbes Jahr eingestellt.

815

Unter Protest der Dörfer Blautann und Brackenfels verbietet der Regent sämtliche Hieb- und Stichwaffen beim Spiel Edgan.

813

Geburt der gar lieblichen Baronstochter Patricia von Falkenhain.

812

Der angebliche Arne von Falkenhain wird als Betrüger entlarvt. Aramir läßt ihn und seine Getreuen aus der Baronie verbannen.

811

Die Regentschaft Aramirs gerät ins Wanken. Ein Mann behauptet der rechtmäßige Erbe, Arne, zu sein, welcher vor Jahren angeblich verstarb. Rebellion in Falkenhain.

808

Hochzeit des Aramir von Falkenhain mit Ypollita von Nordtann, Freifrau von Amselfelden.

807

Tod des langjährigen Regenten Ullrich. Aramir von Falkenhain ist der neue Regent.

806

Regent Ullrich von Falkenhain feiert seinen siebzigsten Sommer in Falconidae mit einem rauschenden Fest. Sämtliche Gefolgsleute, welche jemals in dessen Dienst standen, wurden eingeladen und erschienen auch – ebenso “die Fünf”. Nach dem legendären “Fest in Falconidae”, das drei Tage lang dauerte, wurden sie nicht mehr gesichtet.

802

Jäger berichten von vermehrt gesichteten Falken in den Wäldern. Dies wird als gutes Omen vom Volk aufgefasst. Ernte überdurchschnittlich hoch in den folgenden Jahren.

800

Auf Erlass des Regenten ist es ab sofort verboten, beim Spiele Edgan Waffen von mehr als der Länge eines Unterarmes zu verwenden. Ebenso wird dem Publikum untersagt mit Steinen nach den Teilnehmern zu werfen. Dies Geschah nach unzähligen Ausschreitungen am Spielfeldrand – allzu viele Zuschauer waren mit dem Gebotenen nicht einverstanden.

798

Ausbruch des schwarzen Fiebers bei einem Holzfäller in Demstett. Im Wahn erschlägt er den hiesigen Wirt sowie mehrere Mitbürger, bevor er selbst niedergestreckt wird.

795

35. Schwertturnier zu Blautann. Regent Ullrich von Falkenhain wohnt persönlich dem Turnier bei, ehrt den Sieger mit zehn Falkenhainer Räder.

793

Ein schlimmer Waldbrannt bei Fleck am Weiher fordert zehn Menschenleben.

791

Ende des Goldrausches. Viele Glücksritter wandern ab. Ernte normalisiert sich in den nächsten beiden Jahren wieder. Einwanderungsverbot wird vom Regenten wieder aufgehoben.

790

Vernachlässigung der Ernte aufgrund des Goldrausches. Dies konnte selbst durch das Eingreifen des Regenten nicht verhindert werden, Die Kornvorräte sinken. Nahrung wird teuer in benachbarten Baronien gekauft.

788

Höhepunkt des Goldrausches, Schatzkammer Falkenhains gut gefüllt.

786

Falkenhain wird von Goldsuchern regelrecht überrannt, Regent Ullrich erlässt Einwanderungsverbot.

785

Goldrausch in Falkenhain. Mehrfaches Entdecken von Gold im Fluß, welcher seither den Namen “Goldrute” trägt.

782

“Großputz in Grünwalden”, schwere Reiterei prescht durch die Wälder und bringt die Räuberbanden zur Strecke. Keine Überlebenden auf Seiten der Räuber.

780

Räuberbanden und Strauchdiebe treiben im Wald in der Nähe von Grünwalden ihr Unwesen. Hauptsächlich Händler werden ausgeraubt und erschlagen.

777

Ein unerwarteter, schwerer Schneesturm kostet vielen Menschen im Winter das Leben. Über Fünfzig erfrieren.

775

Versuche Wein in Falkenhain anzubauen schlagen fehl.

773

Falkenhainer Holz eignet sich besonders für den Bau entsprechender Waffen, wie Pfeile, Lanzen und Holzschilde. Ullrich von Falkenhain ruft eine neue Garde-Einheit ins Leben – die Falkenhainer Bogenschützen.

771

Das Holz in Falkenhain erlangt durch sein Geringes Gewicht bei hoher Stabilität berühmtheit. Es gewinnt das Interesse der Gelehrten und Mechanicae.

769

Versuche Wein in Falkenhain anzubauen schlagen fehl.

765

Das Schwert “Luscinia” verschwindet aus dem Besitz der Falkenhains. Angeblich wurde es durch Baron Ullrich von Falkenhain verwettet. Es wandert mit seinem Besitzer nach Norden. In der Baronie Nil verliert sich seine Spur.

763

Arne von Falkenhain stirbt an einer Erkältung. Zweifel an seinem Tode wurden jedoch niemals ganz ausgeschlossen.

761

Geburt der Zwillinge Arne und Aramir von Falkenhain.

759

Hochzeit Ullrichs mit der Freifrau von Blautann.

756

Ullrich von Falkenhain verbessert die Garde durch die Reformierung der militärischen Struktur in Falkenhain. Befehlskette, Ausrüstung und Ausbildung werden erweitert.

751

Ullrich will seine Retter in den Beraterstab aufnehmen, jene lehnen jedoch ab.

750

“Die Fünf” beschaffen unter Einsatz ihres Lebens die Pflanze. Heilung Ullrichs.

749

Die Heilung des Regenten verspricht eine seltene Pflanze, welche angeblich nur im Purpurwald wächst. Der Name – “Helecho Humanae”. Magister beauftragen freie Abenteurer mit der Beschaffung der Pflanze – keiner kehrte wieder.

748

Ullrich von Falkenhain wird von einer seltenen Krankheit befallen, kann sich immer weniger bewegen. Die Heiler und Gelehrten sind ratlos.

744

Ullrich von Falkenhain tritt die Regentschaft an. Er ist zu diesem Zeitpunkt acht Jahre alt.

741

Ein Jahr Trauer in Falkenhain, die Baronie wird von ehemaligen Magistern und Beratern der Regenten verwaltet. Unterdessen wird der jüngste Spross der Falkenhains, Ullrich von Falkenhain auf die Regentschaft vorbereitet.

740

„Drei-Regenten-Jahr.“ Im Frühjahr stirbt der amtierende Regent an einer Blutvergiftung, im Sommer ertrank der Nachfolger und sein Sohn segnete durch einen Reitunfall das Zeitliche.

738

Feuer in Falconidae, der Nordturm der Feste brennt völlig aus, wie durch ein Wunder kam kein Mensch zu schaden.

736

Skalden und Barden tragen die Geschichte “der Fünf” immer weiter und bis über die Grenzen der Baronie heraus. Mythen und Sagen entstehen nach und nach.

735

Der Fluss führt Hochwasser, Brackenfels trifft es am härtesten, wird überschwemmt. Krankheiten und Seuchen konnten jedoch von Heilern noch rechtzeitig eingedämmt werden.

732

Die Fünf spüren den Dämon unweit des Purpurwaldes auf, besiegen ihn in der legendären Donnernacht. Endgültige glorifizierung der Fünf.

731

Der Sieger des vierten Schwertturniers zu Blautann soll die Nachtigall gegen den Dämon führen. Der Gewinner ist ein Krieger, welcher von einem Elf, einem Zwergen, einem Abenteurer und einem Magier begleitet wurde. Die Rückkehr der Fünf.

730

In der Waffenkammer Falconidaes entdeckt im späten Herbst der Hof-Gelehrte ein Schwert mit der Aufschrift “Luscinia” – die Nachtigall.

729

Ein Mannschaftsspiel erfreut sich in der Baronie zunehmender Beliebtheit bei Adel und bei Bauer. Der Namenspatron des brutalen Spiels ist ein Schriftsteller – Edgan.

727

Das zweite Schwertturnier zu Blautann. Der Sieger, Winfried der Waffenschmied wird zum Freiherr von Blautann ernannt.

725

Das erste Schwertturnier zu Blautann wird von der neu errichteten „Hohen Schule der Schwertkunst“ ausgerichtet.

723

Die Suche nach der Nachtigall gestalltet sich als schwierig.

722

Erstes offizielles Auftreten der Schwestern der Nacht in Falconidae. “Das Lied der Nachtigall” soll den Tyrannen vertreiben.

721

Vereinzelt Tote in Falkenhain durch den Einfluß des Dämonen – die Opfer starben an Angst.

720

Einem Dämon gelingt die Flucht aus dem Bannkreis des Hofmagus, welcher wegen “bloedheyd am Leybe” mit Schimpf und Schande aus Falconidae gejagd wird. Der Dämon hingegen treibt sein Unwesen in Falkenhain.

718

Einführung der ersten Münzen in Falkenhain – das Falkenhainer Rad wurde geboren. Das Volk nimmt die neue Zahlungsweise jedoch eher schleppend an, der Tauschhandel erfreut sich nach wie vor großer Beliebtheit.

715

Ein Schwert mit dem Namen “Luscinia” wird dem damaligen Regenten zum Kauf angeboten. Für zwei Stiere wechselt es den Besitzer.

713

Rettung des Dorfes Taubenweiler vor der in den Wäldern tobenden Feuersbrunst durch fünf Fremde. Von einigen der Geretteten wurden jene als “die Fünf” erkannt, die vor Jahren den roten Drachen erschlugen.

711

Aufgrund der letztjährigen Einwanderungswelle werden verstärkte Handelsbeziehungen mit der Baronie Nil aufgenommen.

710

Große Einwanderungswelle in Falkenhain, Senkung der Steuern.

709

Der Regent erläßt einen Plan zur Sicherung der Falkenhainer Nahrungsreserven für den Falle einer erneuten Hungersnot durch Mißernte. Dieser Plan findet großen Anklang im Volk.

708

Das Jahr der Wunder-Ernte. Es wurde beinahe die doppelte Menge Korn eingefahren, wie im Jahr zuvor.

706

Im frühen Jahre 706 kehrten fünf Männer, darunter ein Zwerg und ein Elf, nach Falconidae zurück. Sie übergaben dem Regenten zwei Drachenhörner. Die fünf Männer wurden mit dem Titel Held von Falkenhain geehrt, Ein Titel der vor und nach ihnen nie wieder vergeben wurde. Im Verlauf des Jahres und auch in den folgenden wurde der Drache nie wieder gesichtet. Das Volk von Fallkenhain verehrte diese Männer seither, und nannte sie schlicht “Die Fünf”.

705

Der Drache tyrannisiert ganz Falkenhain und benachbarte Baronien. Hungersnöte durch verbrannte Weizenfelder und Krankheiten durch Schwefelvergiftungen sind die Folge.

704

Der Regent beauftragt eine Gruppe den Drachen zu jagen und zu erlegen. Als beweiß sollen sie dem Regenten die drei Drachenhörner bringen. In der Gruppe befinden sich ein Elf, ein Zwerg, ein Magier, ein Krieger und ein einfacher Abenteurer.

703

Weitere Überfälle auf die westlichen Dörfer der Baronie, erste Spuren führen in das Eisenwald-Gebirge.

702

Das Dorf Schöllheim, südwestlich in der Baronie gelegen, brennt in einer klaren Sommernacht nieder. Es wurden Drachenschuppen gefunden.

701

Das Purpurfieber wird endgültig besiegt. Der Purpurwald behält jedoch als Mahnmal seinen gefürchteten Namen.

700

Gerüchte über die Sichtung eines roten Drachen nehmen zu. Ebenso kommen aus Demstett Gerüchte, daß sich Frauen mit schwarzen Masken des Nachtens in Waldesnähe aufhalten.

668

Auf geheiß der Regenten soll eine Umbenennung des verbotenen Waldes dessen Gefahr verdeutlichen. Der Wald bekommt die Farbe des damals wütendenden Fibers – Purpurwald.

667

Nur wenige überleben die Erforschung des Waldes. Ganze zwanzig Männer kehren wieder, berichten von Menschwölfen und Farnmännern, von Hexen mit Masken, Drachen und Chimärwesen. Die Überlebenden sterben wenig später an Purpurfieber.

666

Der damalige Baron startet einen Untersuchungstrupp zur Erforschung des verbotenen Waldes. Hundert Mann, Gelehrte, Magier und Schriftführer, aber auch Abenteurer, Krieger und Gardisten begeben sich in den Wald.

659

Aus dem immer weiter aufblühenden Dorfe Falconidae schallt eine neue Grußform duch die ganze Baronie, welche sich langsam aber sicher etabliert: „Vivat Falconidae!“ – Lang lebe Falkenhain.

655

Fertigstellung der Feste Falconidae, der Hauptsitz wird von der Herrenburg nach Falconidae verlegt.

651

Minenbau im Westgebirge, die Edelsteine verhelfen der Baronie Falkenhain ob des Waldes zu großem Wohlstand.

650

Entdeckung der Edelsteinvorkommen im westlichen Gebirge.

650

Entdeckung der Edelsteinvorkommen im westlichen Gebirge.

648

Durch die Errichtung einer Hofbibliothek sollen mehr Aufzeichnungen bezüglich der Baronie erreicht werden.

609

Der Baron von Falkenhain ob des Waldes läßt mit dem Bau eines Dorfes mit Festung südlich des verbotenen Waldes beginnen. Der Name des Dorfes: Falconidae.

545

Nach dem Erbfolgekrieg reicht die Baronie vom heutigen Dorfe Trutzheim im Westen, bis hin zur Herrenburg im Osten. Die Spitze des verbotenen Waldes stellt die Grenze im Norden, der Norden des Junkerwaldes die Grenze im Süden dar. Ab jenem Jahr wurde die Baronie Falkenhain ob des Waldes genannt. Heraldisches Wappen: Blau und Weiß gespaltenes Schild. Eine neue Gardeeinheit wurde zum Schutze der Herrenburg sowie zur Grenzsicherung eingerichtet: die schwere Reiterei.

544

Im Frühjahr 544 will Günther von Eisenwald ganz in die Baronie einmarschieren, wird aber im Wald von Taubenweiler von den dort versteckten Falkenhaynern Gardisten immer wieder angegriffen. Fast ein halbes Jahr konnten sie so die Stellung halten. Als die Linie ganz zu brechen drohte, und die Eisenwalder bereits im Begriff waren den Wald nach Osten hin zu verlassen kam es zur ersten, urkundlich erwähnten Schlacht um Falkenhayn. Hagen von Falkenhayn und sein Hauptmann Briann Andracor führten einige Gardisten und ein Heer von freien Mitstreitern gegen die Eisenwalder. Im blutigen Kampf konnten die Getreuen Hagens das Banner Eisenwalds erobern und so die Schlacht für sich entscheiden. Besonders wurde hierbei die Leistung eines „Löwen von Burgund“, einem Mann vom Windberg sowie einem Söldner unter dem Banner eines Keilers erwähnt. Dessen Gefährtin war von elfischer Abstammung – für damalige Verhältnisse etwas sehr ungewöhnliches. Sie streckte den Baron Günther von Eisenwald angeblich mit drei Pfeilen nieder. Aus dieser Schlacht ging auch der erste Fähnrich in der Geschichte Falkenhains hervor – es war ein Mann, der von den Menschen nur „Der Heiland“ genannt wurde. Nach dem Kampf wurde Hagen von Falkenhayn der Eisenwalder Banner übergeben, welcher auf dem Schalchtfeld gefunden wurde. Eisenwald kapitulierte, Günther von Eisenwald starb wie oben erwähnt in der Schlacht und Eisenwald wurde von Falkenhayn bei den Wäldern annektiert. Der Name lautete von diesem Tage an Falkenhain ob des Waldes. Das Heraldische Wappen zeigte ein blau weiß gespaltenes Schild.

543

Im Herbst des Jahres 543 tobte der Streit schon vier lange Jahre. Taubenweiler, schwer von den Kämpfen gezeichnet, stand immer noch im Mittelpunkt des Geschehens. Günther von Eisenwald schickte eine Horde Söldner zur Verstärkung seiner Truppen, welche die Falkenhayner Gardisten aus Taubenweiler verdrängten. Sie verschanzten sich im Wald östlich von Taubenweiler.

541

Im 4. Mond des Jahres 541 bewegt Günther von Eisenwald seine Truppen weiter auf das Dorf Taubenweiler zu. Hagens Truppen legen den legendären „Lauf nach Taubenweiler“ hin – die letzten Meilen nach Taubenweiler werden im Laufschritt bewältigt. Nach wenigen Stunden laufen sie in Taubenweiler ein, und ob ihrer hohen Geschwindigkeit können sie noch die Osthälfte des Dorfes für sich beanspruchen. Auf dem Marktplatz von Taubenweiler kommt es zum ersten Kampf zwischen Eisenwald und Falkenhayn. Keine Baronie konnte diesen Kampf eindeutig für sich entscheiden und so kam es, daß das Dorf von beiden Armeen jeweils zur Hälfte besetzt wurde.

540

Erbfolgekrieg mit der westlich von Falkenhayn gelegen Baronie Eisenwald. Im 3. Mond des Jahres 540 sendet Günther von Eisenwald Söldner nach Falkenhayn bei den Wäldern. Er besetzt das Dorf Fleck am Weiher, beutet die Fischgründe aus. Verhandlungsversuche von seiten Falkenhayns scheitern. Im 11. Mond des Jahres 540 droht Günther von Eisenwald ganz in die Baronie einzumarschieren, würde Hagen von Falkenhayn bei den Wäldern Günthers rechtmäßigen Anspruch auf die Baronie nicht anerkennen.

539

Im 12. Mond des Jahres 539 zweifelt Günther von Eisenwald, Baron von Eisenwald, den rechtmäßigen Staus Hagen von Falkenhayns an. Auf der Herrenburg wird diese Aussage als unverschämter Affront abgetan.

535

Ein Brand in der Schreibstube zerstörte vermutlich alle bisherigen Aufzeichnungen der Baronie.

338

Erstmalige, urkundliche Erwähnung derer von Falkenhain. Die Baronie Falkenhayn bei den Wäldern reichte damals von den westlichen Ausläufern des verbotenen Waldes bis hin zur Herrenburg, welche auch gleich als Stammsitz diente. Heraldisches Wappen: Weißer Baum auf blauem Grund.

11

Vermeintliche Gründung von Falkenhayn bei den Wäldern elf Jahre nach Entstehung des Fürstentums Sorshan. Die Jahresangabe basiert auf alt überbrachten Berichten und Geschichten.